Klimawende? Revolution statt Reform

Ab morgen beginnt die globale Klimastreikwoche. In allen möglichen Metropolen bis hin zu kleinen Städten finden auf verschiedenste Art Weise Proteste statt. Von bürgerlichen Demonstrationen bis hin zu Hungerstreiks und Besetzungen. Wir möchten an dieser Stelle unsere Solidarität für Carlos (20) von FFF Berlin und Sarah (19) von FFF Frankfurt am Main aussprechen, welche angekündigt haben sich bis zum Ende des Streiks am 29.11 im Hungerstreik zu befinden.

https://de.indymedia.org/node/47931

Allerdings wollen wir darauf aufmerksam machen, dass die Perspektive keine Klimasanktionen der Bundesregierung sein können oder Reformen um die Wirtschaft umzugestalten. Im Kapitalismus, einem System mit unendlichen Wachstum kann es keine nachhaltige Produktion geben ohne die begrenzten Ressourcen und den Planten auszubeuten. In einem System was nicht den Menschen dient sondern dem Profit, spielen langfristige Konsequenzen für die global Player und Großkonzerne keine Rolle. Lieber wird durch gut inszenierte Werbekampagnen und Unterstützung von maßgeblich gemeinnützigen Umweltorganisationen ein Freibrief gekauft statt Verantwortung zu übernehmen. Wir müssen unsere Zukunft selber in die Hand nehmen, deshalb gibt es nur eine Option um die Zukunft zu sichern: Revolution!

Versucht euch in die Streikwoche einzubringen und antikapitalistische Inhalte in die FFF Bewegung zu tragen.

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